Die Wetterfahne hat dem Sturm nicht Stand gehalten

Gerüst an der Westseite des Glockenturms der St. Marienkirche in Oldorf im März 2014
Gerüst an der Westseite des Glockenturms der St. Marienkirche in Oldorf im März 2014
bis hoch zur Kuppel des Glockenturms haben die Gerüstbauer ihre Plattformen bauen müssen, damit der Sturmschaden an der Windfahne im Frühjahr 2014 beseitigt werden kann
bis hoch zur Kuppel des Glockenturms haben die Gerüstbauer ihre Plattformen bauen müssen, damit der Sturmschaden an der Windfahne im Frühjahr 2014 beseitigt werden kann

Im Herbst 2013 fegte der Sturm Xaver über Nordwestdeutschland hinweg und hat neben anderen Schäden die Halterung der Windfahne auf dem Glockenturm der St. Marienkirche in Oldorf in eine gefährliche Schieflage gebracht.

Während sich der verbogene Windrichtungsanzeiger weiterhin gedreht hat, haben die Verantwortlichen einen Weg gesucht, diesen Schaden wieder richten lassen zu können. Der Glockenturm auf der Nordostseite der Kirchenwarf war aber für große Fahrzeuge nicht zu erreichen.  So musste am Ende anstelle eines Autokrans ein Gerüst auf dem Friedhof aufgebaut werden.

 

Jetzt sind Ende März 2014 die Handwerker an der Reihe.

Aufwändige Reparatur oberhalb der Glockenturmspitze

Turmspitze des Glockenturms in Oldorf mit der verbogenen Wetterfahne
Turmspitze des Glockenturms in Oldorf mit der verbogenen Wetterfahne
Mitarbeiter der Dachdeckerfirma haben die Wetterfahne demontiert 26.3.2014

Handwerker einer Dachdeckerfirma haben sich an die Arbeit gemacht und konnten am 26. März 2014 die Wetterfahne vom Dach holen. Der Fortgang der Reparatur hängt nun von der Entscheidung ab, wie die Eisenstange im Inneren der Turmspitze ihren Halt gefunden hat.

Schadensbegrenzung gegen Wasserschaden

Ein Rest der abgebrochenen Stange ragt noch durch die Dachhaut im März 2014 beim Glockenturm der St. Marienkirche in Oldorf
Ein Rest der abgebrochenen Stange ragt noch durch die Dachhaut im  März 2014 beim Glockenturm der St. Marienkirche in Oldorf
Damit kein Wasserschaden entstehen kann, stellen die Mitarbeiter der Dachdeckerfirma ein Haube her, die zunächst auf die Öffnung gesetzt wird.
Damit kein Wasserschaden entstehen kann, stellen die Mitarbeiter der Dachdeckerfirma ein Haube her, die zunächst auf die Öffnung gesetzt wird.

Mit Seilen gesichert arbeiten die Monteure der Dachdeckerfirma daran, weiteren Schaden - vor allem durch eindringendes Wasser - zu verhindern. Wie später eine Wetterfahne montiert werden kann, weiß zur Zeit noch niemand zu sagen.

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Schmiedestraße 7

26434 Tettens

Tel.: 04463 444

 

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Tel.: 04463 444

anna.bernau(at)kirche-oldenburg.de

 

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Freitags 8.00 - 12.00 Uhr

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E-Mail: christine.conring(at)kirche-oldenburg.de

 kirchenbuero.tettens-middoge(at)kirche-oldenburg.de

 

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