Neues Land soll für Einnahmen des Fürsten sorgen

Denkstein zum 300 jährigen Jubiläum des Sophiengrodens aufgestellt 1998
Denkstein zum 300 jährigen Jubiläum des Sophiengrodens aufgestellt 1998
Eine Tafel erinnert an den Deichdurchbruch in der Weihnachtsflut 1717
Eine Tafel erinnert an den Deichdurchbruch in der Weihnachtsflut 1717
Der idyllische Bliock über den alten Kolk in Sophiensiel lässt von der damaligen Katastrophe nichts mehr erkennen
Der idyllische Bliock über den alten Kolk in Sophiensiel lässt von der damaligen Katastrophe nichts mehr erkennen

1698 fehlte es der Fürstenfamilie des Fürsten Johann von Anhalt Zerbst an Geld und so wurde der Plan gefasst, durch Neueindeichung mittels Hand und Spanndienste der Untergebenen mit geringen oder gar keinen Mitteln eine Einnahmequelle zu erschließen.

So erzählt es die Geschichtswerkstatt Wangerland in ihrer Chronik zum 300 jährigen Jubiläum des Sophiengrodens.

 

Zum Jubiläum haben die Anlieger einen Denkstein an dem Kolk an der Westseite des Sophiengrodens aufgestellt. Er erinnert an den Deichdurchbruch in der Weihnachtsflut 1717.

Der heutige Blick zeigt eher ein Idyll und lässt von der derzeitigen Katastrophe nichts mehr erahnen.

 

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