Aus der Geschichte erschlossen

Der heutige Name der kleinen Bauernschaft, die vielleicht noch 200 Menschen zählt, leitet sich aus geschichtlichen Zeiten her.

 

Als das Meer noch bis in die Harlebucht herein reichte, bildete das heutige Middoge eine Erhöhung, die von den Begriffen "mittlere Insel"oder "mittleres Auge" zum heutigen Wort "Middoge" zu deuten ist.  

 

In jener Zeit lief die Küste weiter südlich und erst durch immer weiter nordwärts aufgeschüttete Deiche wurde Zug um Zug das fruchtbare Grodenland gewonnen. Die ehemalige Insel wurde zu einem erhöhten Platz innerhalb gesicherter Ländereien.

Pastor Runge, (ehemals) Oldenburger Sonntagsblatt, "Geschichte und Geschichten von Oldenburger Kirchen" sieht darin eine "bedeutende Gemeinschaftsleistung tüchtiger und fleißiger Menschen, die sich durch keine Rückschläge entmutigen ließen"


Am 29. März 2008 stellte das "Jeversche Wochenblatt" in einer Veröffentlichung dar, was Johann Tjarks am 25. April erst den geneigten besuchern präsentieren sollte: Die Chronik von Neu Augustengroden.

Denkstein am Deichschart zum Neu Augstengroden im Wangerland

 

Ein Gedenkstein am Deichschaart weist auf diese Historie hin: "Neu Augustengroden 1809 - 1984" - aufgestellt zum 175 jährigen Jubiläum dieser Siedlung.  

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Tel.: 04463 444

 

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Tel.: 04463 444

anna.bernau(at)kirche-oldenburg.de

 

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