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Mo, 01.06.2020„Nehmt hin den Heiligen Geist!“

In seiner Predigt am Pfingstmontag rief Bischof Thomas Adomeit dazu auf, die Botschaft von der Versöhnung durch Jesus stärker bekanntzumachen.

Christian Arndt an der Orgel und Uwe Heger auf der Trompete gestalteten den Pfingstgottesdienst musikalisch.

Fotos: ELKiO/ H.-W. Kögel

In seiner Predigt vom Pfingstmontag, 1. Juni, in der Oldenburger St.-Lamberti-Kirche ermutigte Bischof Thomas Adomeit, „die Botschaft von der Versöhnung durch Jesus“ stärker bekanntzumachen. Der Heilige Geist wolle die Glut des Glaubens zu einem Feuer anfachen, das weit zu sehen sei, das ausstrahle, orientiere und das von der Gnade und von der Zuversicht zeuge. Das sei „kein Feuer, das uns und unsere Nächsten blind macht oder den Verstand ausschaltet, das Verschwörungstheorien oder Dummheit in Corona-Zeiten in der Welt gutheißt“, so der Bischof der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg. Es sei kein Feuer, „das andere Menschen verbrennt oder klein macht.“ Die biblische Zusage aus dem Johannes-Evangelium „Nehmt hin den Heiligen Geist!“ (20,19-23) mache „uns zu verbindlichen und mutigen Botinnen und Boten Jesu, die die Botschaft von der Versöhnung durch Jesus bekanntmachen. Aus der Gabe des Geistes wird so die Gemeinschaft, die Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen.“
   
In der Nachfolge sei es „unser Auftrag“ die gute Nachricht von der Gnade und der Vergebung Gottes zu verkündigen und zu leben. Dieser Auftrag sei so wichtig, dass neben der Aufforderung „Nehmt hin den Heiligen Geist!“ im Johannes-Evangelium die „prägnanten Worte“ folgen: „Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen; und welchen ihr sie behaltet, denen sind sie behalten.“ Die Vergebung der Sünden sei am Kreuz geschehen, an dem Gott seinen Sohn zur Vergebung unser aller Sünden hat leiden und sterben ließ, so Bischof Adomeit. Aber „wenn wir schweigen, Menschen nicht von der Liebe Gottes erfahren, weil wir nicht laut genug erzählen, bleiben sie in sich selbst gefangen, denn sie wissen nicht, dass sie Befreite sind. Wenn wir unseren Auftrag erfüllen, erfahren Menschen die Liebe Gottes durch Wort und Tat, dass ihre Sünden vergeben sind. Was für eine große Aufgabe haben wir da.“ Deshalb möge Gott seinen Geist kräftig „in unserer Kirche und unter uns allen wehen lassen, damit wir kraftvoll bleiben, damit wir besonnen handeln und damit es gelingt.“


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