Einweihung der restaurierten Orgel in Middoge

Gottesdienstbesucher in der Evang. luth. Kirche Middoge 14.6.2015
Gottesdienstbesucher in der Evang. luth. Kirche Middoge 14.6.2015
Die Flötenspier aus unseren Dörfern unter der Leitung von Erika Zibell, hinten links im Bild in der Evang. luth. Kirche in Middoge am 14.6.2015
Die Flötenspier aus unseren Dörfern unter der Leitung von Erika Zibell, hinten links im Bild in der Evang. luth. Kirche in Middoge am 14.6.2015
Orgel in Middoge, davor der Orgelbauer Martin Wurm mit seiner Tochter Gesine. Die Gemeinde blieb nach dem Gottesdienst zu einem Empfang in der Kirche beisammen 14.6.2015
Orgel in Middoge, davor der Orgelbauer Martin Wurm mit seiner Tochter Gesine. Die Gemeinde blieb nach dem Gottesdienst zu einem Empfang in der Kirche beisammen 14.6.2015

Nach mehr als zwei Jahrzehnten musste die Orgel in der Evang. luth. Kirche in Middoge notwendig und aufwändig restauriert werden. Viele der Orgelpfeifen waren geschädigt und manche mussten ausgetauscht werden.

Im Frühjahr 2014 konnte dann der Orgelbauer Martin Wurm seine Arbeit an der Orgel aufnehmen.

Jetzt wurde in einem festlichen Gottesdienst am 14. Juni 2015 die restaurierte Orgel der Gemeinde vorgestellt. Johanna Meents hat das Instrument gespielt.

 

Außer der Orgelmusik, die den Gottesdienstablauf bereicherte, waren auch die Flötenspieler unter der Leitung von Erika Zibell aus Waddewarden zu hören. Kinder und Erwachsene aus Middoge, Tettens und Waddewarden waren gekommen, diesen Gottesdienst musikalisch mit zu gestalten.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst hatte der Gemeindekirchenrat zu einem Empfang eingeladen. Bei Sekt und Saft und allerlei Knabberei blieben die Gottesdienstteilnehmer beisammen und es kam zu lebhaften Gesprächen untereinander und mit dem Orgelbauer, der seine Tochter mitgebracht hatte. "Gesine hat beim Stimmen mit geholfen"

Erntedank in Tettens mit dem Landvolk vorbereitet

Bernhard Dierksen vom Landvolk und die Kirchenratsmitglieder Jürgen Habben, Matthias Götzl und Jonny Becker (v.l.n.r.) tragen die Erntekrone zum Erntedankgottesdienst am 5. Oktober 2014 in die Kirche
Bernhard Dierksen vom Landvolk und die Kirchenratsmitglieder Jürgen Habben, Matthias Götzl und Jonny Becker (v.l.n.r.) tragen die Erntekrone zum Erntedankgottesdienst am 5. Oktober 2014 in die Kirche
Mitgleider der Landvolk Gruppe und Mitglieder im Gemeindekirchenrat beim Binden der Erntekrone in einer Scheune in Wichtens am 2. Okt. 2014
Mitgleider der Landvolk Gruppe und Mitglieder im Gemeindekirchenrat beim Binden der Erntekrone in einer Scheune in Wichtens am 2. Okt. 2014

Das Erntedankfest ist ein kirchliches Ereignis und doch zugleich zutiefst in dem Bewußtsein der ländlichen Bevölkerung verankert. Sind es doch zuallererst die Menschen, die ihr Brot mit der Landwirtschaft verdienen, die dankbar für eine gelungene Ernte ein Fest feiern - mit ihrer Kirchengemeinde. 

So ist das Anfertigen der Erntekrone auch in jedem Jahr eine Begegnung verschiedener Gruppen, die sich dazu verabreden, mit einer schönen Erntekrone aus frischen Garben Gott zu loben und für die so reichhaltige Ernte zu danken. 

Einführung neuer Lektorinnen im Gottesdienst

Lektoren der Kirchengemeinden Tettens und Middoge anlässlich der Einführung der "Neuen" nach dem Gottesdienst am 24. Aug. 2013 in der St. Martinskirche Tettens
Lektoren der Kirchengemeinden Tettens und Middoge anlässlich der Einführung der "Neuen" nach dem Gottesdienst am 24. Aug. 2013 in der St. Martinskirche Tettens
zur Feier der Einführung der neuen Lektorinnen wird im Anschluss an den Gottesdienst in der St. Martinskirche vor der Pastorei in Tettens noch miteinander gegessen und getrunken. 24. Aug. 2013
zur Feier der Einführung der neuen Lektorinnen wird im Anschluss an den Gottesdienst in der St. Martinskirche vor der Pastorei in Tettens noch miteinander gegessen und getrunken. 24. Aug. 2013
Unter dem Dach des Carports vor der Pastorei finden sich Jung und Alt zusammen zum Gespräch bei Essen und Trinken.
Unter dem Dach des Carports vor der Pastorei finden sich Jung und Alt zusammen zum Gespräch bei Essen und Trinken.

Am Samstag dem 24. August fand am Nachmittag ein Gottesdienst zur Einführung der neuen Lektorinnen in der St. Martinskirche in Tettens statt.

Wechselnde Stimmen  und Personen beleben jeden Gottesdienst und Laien in der Verkündigung genießen eine hohe Glaubwürdigkeit. Aber es entspricht auch dem Verständnis lutherischen Glaubens, wenn neben dem Hauptamtlichen auch Ehrenamtliche im Gottesdienst zu Wort kommen. Das "Priesterum aller Gläubigen" von dem Martin Luther spricht, lässt sich damit besser abbilden. Jeder kann und darf und soll von seinem Glauben sprechen und damit den Mitmenschen helfen, die Geborgenheit und Wegweisung im Glauben zu entdecken.

 

Unter dem Dach des Carports vor der Pastorei finden sich Jung und Alt zusammen zum Gespräch bei Essen und Trinken. Das ist die andere Seite des christlichen Miteinanders: Gemeinschaft will erfahren und gefeiert werden. Nicht nur die ernsten Seiten des Lebensalltags gilt es miteinander zu teilen und die Lasten miteinander zu tragen, sondern auch Freude und Festlichkeit soll das Leben bestimmen.

aus Dankbarkeit für die Ernte

Erntedankschmuck in der St. Martinskirche 2013 mit einem neuen Altarbehang
Erntedankschmuck in  der St. Martinskirche 2013 mit einem neuen Altarbehang
Mitglieder des Gemeindekirchenrates Tettens tragen 2013 die Erntekrone durch das Friedhofstor zur St. Martinskirche.
Mitglieder des Gemeindekirchenrates Tettens tragen 2013 die Erntekrone durch das Friedhofstor zur St. Martinskirche.
Nach dem Erntedankgottesdienst bleiben die meisten der Gottesdienstbesucher noch zum Gespräch bei Kaffee und Rosinenstuten in der Kirche
Nach dem Erntedankgottesdienst bleiben die meisten der Gottesdienstbesucher noch zum Gespräch bei Kaffee und Rosinenstuten in der Kirche
Einzelne der Konfirmandinnen bleiben 2013 nach dem Gottesdienst mit den Erwachsenen in der Kirche - und haben am Imbiss teil.
Einzelne der Konfirmandinnen bleiben 2013 nach dem Gottesdienst mit den Erwachsenen in der Kirche - und haben am Imbiss teil.

Gottesdienst zum Erntedank gibt es in allen Kirchen, in der Regel am ersten Sonntag im Oktober.  In Tettens haben wir am 6. Oktober 2013 im Angesicht eines besonders geschmückten Altarraumes den Gottesdienst feiern können.


Wie in jedem Jahr hat die Küsterin Lore Rothert den Altarraum mit Erntegaben und historischen Erntegeräten ganz besonders gestaltet - in diesem Jahr aber fält ein neues rotes Altartuch besonders ins Auge. Der Gemeindekirchenrat hat in den Tagen zuvor von der Paramentenwerkstatt der von Veltheim-Stiftung im Kloster St. Marienberg in Helmstedt neue Paramente abholen können. Das rote Tuch wird zu Pfingsten den Altar schmücken.


Mitglieder des Gemeindekirchenrates tragen die Erntekrone durch das Friedhofstor zur St. Martinskirche. Sie wird mit den Mitgliedern des Landvolks gemeinsam gebunden und schmückt dann zum Erntedank die historische Kirche.

Natürlich bleibt diese Krone einige Wochen hängen.


Im Anschluss an den Gottesdienst bleibt die Gemeinde zum Gespräch in der Kirche, an Erntedank gibt es Kaffee und Rosinenstuten - und es bilden sich schnell Gruppen zu lebhaften Gesprächen.


Auch einige Konfirmandinnen nutzen die Gelegenheit, noch miteinander im Gespräch zu bleiben und lassen sich gern von den Erwachsenen auch einen Imbiss anbieten.

Studentin der Theologie hält Adventspredigt

Andrea Ulferts, Studentin der Evangelischen Theologie, hält ihre erste Predigt in der St. Martinskirche in Tettens am 1. Dezember 2013
Andrea Ulferts, Studentin der Evangelischen Theologie, hält ihre erste Predigt in der St. Martinskirche in Tettens am 1. Dezember 2013

"Stud. d. Theol. Andrea Ulferts" heißt es ganz kurz im Gemeindebrief der Kirchengemeinden Wangerland zum Winter 2013. 

Dahinter verbirgt sich die Ankündigung der ersten Predigt einer jungen Frau, die in Middoge zu hause ist und in Göttingen ihr Studium zur Pfarrerin in der Evangelisch lutherischen Kirche absolviert.

Es ist an diesem ersten Adventssonntag nicht nur die bekannte Geschichte von "Einzug Jesu in Jerusalem", die als Evangelium zu lesen und zu berücksichtigen ist, sondern ein theologisch schwieriger Text aus dem Hebräerbrief im Neuen Testament, der nach der Predigtreihe VI der liturgischen Konferenz der EKD vorgeschrieben ist.

Her kommend von dem Wochenspruch "Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und Helfer" hat Andrea Ulferts die Gemeinde nicht nur zum Leben und Glauben als Christengemeinschaft ermutigt, sondern auch alle Predigthörerinnen und -hörer in ihrer Erwartung des Advents abgeholt und mitgenommen in die nicht einfach formulierte Botschaft aus dem 10. Kapitel des Hebräerbriefes: wir sind durch die Taufe und den Opfertod Christi aufgenommen in das ewige Heil und können darum "aufeinander achthaben und uns anreizen zur Liebe und zu guten Werken" (Hebr. 10,24)

 

in die Kirche nach Middoge

oder nach Oldorf oder in Tettens in die Kirche sehen.

 

mit Jugendlichen Gottesdienst feiern

Das bist du - was bist du noch?
Das bist du - was bist du noch?
Teilnehmer beim Jugendgottesdienst in Waddewarden 27.9.2013
Teilnehmer beim Jugendgottesdienst in Waddewarden 27.9.2013

Gottesdienste am Sonntag Vormittag gehören zum Leben einer christlichen Gemeinde. Menschen unterschiedlichen Alters versammeln sich zu Gebet und Bibellesung, zur Predigt und Fürbitte.

Konfirmanden sollen in diese Form der Glaubensäußerung hinein wachsen - darum gehört der regelmäßige Gottesdienstbesuch zur Konfirmandenzeit. Aber die jungen Menschen suchen - und finden -selbst andere Formen, den eigenen Glauben auszudrücken und zu stärken.

 

Möglichst Vierteljährlich wollen wir darum einen Jugendgottesdienst feiern, der mit lebendiger Gestaltung und moderner Musik den jungen Leuten mehr entgegen kommt.

Ende September hat Diakon Fredo Eilts in der St. Johanneskirche in Waddewarden so ein Angebot gemacht. Er hat die Jugendlichen provoziert mit der Frage: Was bist du - und was noch? Die zumeist Konfirmandinnen und Konfirmanden, aber auch die Erwachsenen haben sich auf die Fragestellung eingelassen und eifrig für sich überlegt - und notiert. Wir sind ganz verschieden - und uns alle liebt Gott.  

Theater statt Predigt

Theater statt Predigt: David und Goliath
Thater statt Predigt  Szenenfoto aus David und Goliath

In beiden Abendgottesdiensten am Sonntag dem 16. Juni um 17 Uhr in Hohenkirchen und um 19 Uhr in Tettens spielen Kinder unter der Leitung der Diplomsozialopädagogin Anja Willms Janssen in einem Musical zur biblischen Geschichte von David und Goliath. 

 

Die Geschichte aus dem ersten Buch Samuel im 17. Kapitel haben die Kinder mit Hilfe einer Play Back CD so umgesetzt, dass ein Musical mit vielen Elementen des Theaterspiels aufgeführt werden kann.

Das Überraschungsmoment über den so unerwarteten Sieg, die Dankbarkeit Gott gegenüber, aber auch die Abwertung des vermeintlich kleinen und schwachen Davids wird höchst lebendig veranschaulicht.  

Hohenkirchen, Sixtus- und Siniciuskirche, Bismarkstraße

Tettens, St. Martinskirche, Hauptstraße, beides 26434 Wangerland.

Kontakt

Kirchengemeinde Tettens/Middoge

Schmiedestraße 7

26434 Tettens

Tel.: 04463 444

 

Pastorin ab 1. September 2016

Pastorin Anna Bernau

Tel.: 04463 444

anna.bernau(at)kirche-oldenburg.de

 

Kirchenbüro

Freitags 8.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 04463 444

E-Mail: christine.conring(at)kirche-oldenburg.de

 kirchenbuero.tettens-middoge(at)kirche-oldenburg.de

 

Der Gemeindekirchenrat Tettens

Der Gemeindekirchenrat Middoge

Der Gemeindekirchenrat Oldorf

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