Die St. Martinskirche auf der Dorfwarf

Denkstein vor der St. Martinskirche
Denkstein vor der St. Martinskirche

Bauplätze neuer Kirchen waren in der Zeit vor der Eindeichung die Warfen, meistens künstlich aufgeschüttete Anhöhen, 6 bis 8 m über dem Meeresspiegel.

Die Warfen waren nicht selten Kultstätten aus heidnischer Zeit.

 

Der Bischof von Bremen ließ im Jahre 1015 alle Haine, d.h. alle Kultstätten der Friesen zerstören und ordnete den Bau von Kirchen an.  Nur eine Generation später, um 1050, sollen hier an der Küste schon über 50 christliche Kirchen gestanden haben.

Das Christentum setzte sich jedoch erst im 13 Jahrhundert durch.

 

Die St. Martinskirche dient den Menschen seit mehr als 800 Jahren als Andachts- und Versammlungsort. Der erste Gottesdienst ist im Jahr 1210 dokumentiert.

 

Im Sommer 2012 konnte ein Denkstein aufgestellt werden, der auf das 800 jährige Jubiläum der St. Martinskirche im Jahre 2010 hinweist. Die Aufstellung dieses alten Findlings fand unter großer Anteilnahme der Menschen im Kirchdorf statt.

 

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Die Kirche auf der Warf bestimmt den Eindruck vom Dorf

Aus der MItte des 20 Jh muss das Bild sein, das die alte Pütt noch vor der St. Martins - Kirche zeigt.
Aus der MItte des 20 Jh muss das Bild sein, das die alte Pütt noch vor der St. Martins - Kirche zeigt.

Die "Pütt", der Brunnen war nicht nur Treffpunkt sondern auch lebenserhaltend für die Gemeinschaft, die sich um die Wasserquelle bzw. den Brunnen ansiedeln konnte.

1857 ist verzeichnet, wurde dieser Brunnen gegraben, ursprunglicher Standort der Pütt war südlich vor der Zuwegung zu Friedhof und Kirche, auf dem Foto sind schon die Tafeln zum Gedenken an die Gefallenen der letzten beiden Kriege zu erkennen.

Heute steht die Pütt, das Brunnenhaus, als Denkmal ohne Brunnen darunter im Garten des Hauses an der Hauptstraße, nur wenig weiter östlich als auf dem Foto zu sehen.

Die Kastanie, die nebem der Pütt steht, wächst heute noch an gleicher Stelle, sie markiert die Abzweigung von Schmiedestraße und Hauptstraße. Die St. Martinskirche hat die postalische Adresse Schmiedestraße 1.

Eineinhalb Jahrzehnte Dienst in der Kirche

Küsterin Lore Rothert
Küsterin Lore Rothert
Zum fünfzehnjährigen Dienstjubiläum erhält Lore Rothert am 23. März 2014 in der Evang. luth. Kirche Middoge einen Blumenstraß überreicht.
Zum fünfzehnjährigen Dienstjubiläum erhält Lore Rothert am 23. März 2014 in der Evang. luth. Kirche Middoge einen Blumenstraß überreicht.

Für die gastfreundliche Atmosphäre in der Kirche sorgt unsere Küsterin Lore Rothert aus Wichtens. Das beinhaltet weitaus mehr als nur die äußerlich sichtbaren Arbeiten, die der Vorbereitung des Gottesdienstes zugute kommen. 

Neben den Sonn- und Feiertagsgottesdiensten sind auch Taufen und Trauungen und Beisetzungen zu begleiten und alle besonderen Gottesdienste - auch an anderen Orten.

 

Im Frühjahr 2014 konnte Lore Rothert auf 15 Dienstjahre zurück blicken. In der Kirche in Middoge, wo sie den Lektorendienst versehen hat, wird ihr als Zeichen des Dankes von Pastor Fritz Weber im Namen des Gemeindekirchenrates ein Blumenstrauß überreicht.

 

Für eine Absprache mit ihr nutzen Sie bitte die Telefonnummer 04463 408.

Kontakt

Kirchengemeinde Tettens/Middoge

Schmiedestraße 7

26434 Tettens

Tel.: 04463 444

 

Pastorin ab 1. September 2016

Pastorin Anna Bernau

Tel.: 04463 444

anna.bernau(at)kirche-oldenburg.de

 

Kirchenbüro

Freitags 8.00 - 12.00 Uhr

Tel.: 04463 444

E-Mail: christine.conring(at)kirche-oldenburg.de

 kirchenbuero.tettens-middoge(at)kirche-oldenburg.de

 

Der Gemeindekirchenrat Tettens

Der Gemeindekirchenrat Middoge

Der Gemeindekirchenrat Oldorf

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